5 Irrtümer über Kickboxen

15.06.2019 13:55

Als Fitnessstudiobetreiber ist man verantwortlich für die Mitglieder, Angestellten und die Aufsicht über die Programme. Man ist sozusagen der Kapitän des Schiffs und hat die Aufgabe, es über Wasser zu halten.

Wenn man also von neuen Ideen und Programmen für sein Studio hört, wie Kickboxen und Boxen, ist es nur natürlich, dass man erst alle Optionen gegeneinander abwägen will, bevor man sich dafür entscheidet. Aber manchmal resultiert eine falsche Entscheidung nicht aus einer Handlung, sondern aus Untätigkeit. Wenn man zu lange zögert, solche Kurse anzubieten, kann es zu Verlusten kommen, z. B. langsameres Wachstum oder zu wenig neue Mitglieder.

Vielleicht fragen Sie sich, ob diese Programme in Ihrem Studio überhaupt funktionieren. Wir haben daher die 5 meistverbreiteten Irrtümer über Kickbox- und Boxkurse zusammengetragen und sie für Sie widerlegt!

Irrtum Nr. 1: Niemand wird sich anmelden.

Keiner wird gerne versetzt – ob auf einem Date oder wenn man seine Türen für ein neues Gruppen-Fitnesstraining öffnet, nur um festzustellen, dass keiner kommt.

Kickbox- oder Boxkurse anzubieten ist aber quasi der Garant dafür, dass einem die Leute die Tür einrennen. Ein Bericht aus 2018 für den American Council on Exercise (ACE, ein amerikanischer gemeinnütziger Anbieter für Fitnesszertifizierung) zeigt, dass diese Programme zurzeit einen massiven Beliebtheitsboom erfahren. Alle, von Models über Schauspieler bis hin zu TV-Berühmtheiten, nutzen diese Programme, um in Hollywood-Form zu bleiben. Wenn Sie also ein Kickbox- oder Boxprogramm anbieten, haben Sie die Prominentenwerbung schon auf Ihrer Seite!

Irrtum Nr. 2: Klar will ich viele Teilnehmer in meinen Kursen – aber ich habe keinen Platz.

Kickbox- und Boxkurse sind wie Wasser: Sie nehmen ganz natürlich die Form des Raums an, in den man sie steckt. Es gibt kleine Studios und Boutiquen, die solche Kurse anbieten. Es gibt riesige Studioketten, die solche Kurse anbieten. Das Geheimnis, das sie alle entdeckt haben: Man braucht keinen speziellen Raum für Kickbox- und Boxtraining!

Warum? Weil man – im Gegensatz zu früher, als Boxstudios noch mit schweren, von der Decke hängenden Boxsäcken ausgestattet waren – heute keine fest installierten Boxsäcke mehr braucht. Anstatt Löcher in die Decke und Wände zu bohren (noch so eine nervige Begleiterscheinung), kann man freistehende Boxsäcke verwenden! Diese Standboxsäcke, wie Centurys Wavemaster 2XL Pro oder Torrent T1 und T2 Pro, können einfach auf die Trainingsfläche gerollt und bei Nichtgebrauch in einer Ecke oder entlang der Wand aufgestellt werden, sodass sie bei anderen Kursen nicht stören.

Irrtum Nr. 3: Das klingt, als würde mich das zu viel kosten.

Nein, würde es nicht. Das ist simple Mathematik:

Ein vernünftiges Spinning-Bike kostet im Durchschnitt ca. 1.300 €. Okay, manchmal bekommt man sie auch schon für unter 1.000 €. Sie brauchen eines pro Person.

Laufbänder sind sogar noch teurer – bis hin zu 7.000 €! Obwohl man ein anständiges Modell durchaus schon für unter 4.000 € bekommt. Auch hier brauchen Sie eines pro Person – dass zwei Personen ein Laufband zur selben Zeit benutzen, ist sowohl nahezu unmöglich als auch gefährlich.

Der größte Standboxsack von Century, der Wavemaster 2XL Pro, kostet 370 € – und das ist der Einzelhandelspreis, noch vor dem Großhandelsabschlag. Und wenn sie im Wechsel zuschlagen, können zwei Personen gleichzeitig an einem Boxsack trainieren, ohne dass die Effizienz des Workouts darunter leidet.

Irrtum Nr. 4: Selbst wenn ich die Boxsäcke bekomme – ich habe kein Kickbox- oder Boxprogramm.

Sie brauchen keines! Zumindest nicht sofort. Es gibt zahllose Kickbox- und Boxprogramme da draußen. Nichts einfacher, als eines auszuwählen und einen qualifizierten Trainer zu finden, sobald Sie soweit sind. Wenn Sie noch keinen Trainer haben oder noch zögern, sich kopfüber in das neue Abenteuer zu stürzen, haben wir in der Zwischenzeit einen heißen Tipp: Besorgen Sie 2-3 Standboxsäcke und stellen Sie sie einfach als Station im Rahmen Ihrer bestehenden HIIT- oder Bootcamp-Programme auf.

Ihre Mitglieder werden strahlen, wenn Sie auf den Boxsack einschlagen und -treten können. Die Leute werden es lieben. Und schon bald können Sie zu richtigen Kickbox- und Boxtrainings übergehen. Bis dahin erhöhen Sie auf jeden Fall das Interesse an Ihrem bestehenden Programm.

Und schließlich der wichtigste Grund, aus dem Fitnessstudiobetreiber zögern (in Bezug auf alles Neue):

Irrtum Nr. 5: Ich mache mir Sorgen, dass ich keine zusätzlichen Einnahmen generiere. 

Keine Sorge! Es gibt viele Möglichkeiten, wie Kickbox- oder Boxtrainings zu neuen Einnahmen führen.

Wie schon erwähnt, sind diese Kurse sehr beliebt. Sie gewinnen neue Mitglieder (und natürlich Mitgliedsbeiträge) und binden bestehende Mitglieder. Nicht zuletzt durch den Martial Arts-Charakter solcher Kurse, der vor allem Männer anspricht. Wie wir wissen, werden Gruppen-Fitnesskurse meistens von Frauen besucht. Sie sprechen also eine ganz neue Zielgruppe an.

Außerdem sind die Standboxsäcke günstiger. Natürlich ist „Geld sparen“ nicht das gleiche wie „mehr Geld verdienen“. Aber es tut auch nicht weh. Außerdem können Sie das durch die Boxsäcke gesparte Geld in die Modernisierung oder Verbesserung anderer Bereiche Ihres Studios stecken. Seinen Kunden schönere Räumlichkeiten anzubieten hat noch nie geschadet!

Und mit einem Box- oder Kickbox-Programm können Sie sogar noch mehr Geld verdienen! Warum? Ganz einfach: Auf Säcke einzuschlagen erfordert den Gebrauch von Bandagen und/oder Handschuhen. Halten Sie einfach einige Paar Handschuhe für die Allgemeinheit im Boxstudio bereit. Allerdings wird der Großteil seine eigenen Handschuhe haben wollen (Wer will schon Handschuhe benutzen, die im Schweiß anderer Leute getränkt sind?).

Bieten Sie also einfach Boxhandschuhe in Ihrem Studio-Shop an! Centurys Strive Handschuhe sind perfekt: Sie sind in zahlreichen stylishen Looks erhältlich und waschmaschinen- bzw. trocknertauglich – Produktmerkmale, die Sie definitiv in Ihrem Shop hervorheben sollten! Century kann die Handschuhe außerdem mit Ihrem Logo branden. Ihre Kunden werden Ihre Marke im wahrsten Sinne des Wortes auf den Händen tragen!

Wenn die Leute Ihre Handschuhe gekauft haben, ist das schon die erste Investition in Ihre Kurse. Die Handschuhe sind ein greifbarer (und zählbarer) Beweis für das Interesse an Ihrem Kurs. Mitglieder werden wohl kaum Ihr Studio verlassen, wenn sie buchstäblich einen Grund gekauft haben, es nicht zu tun!

Um es zusammenzufassen: Es gibt keinen Grund, keinen Kickbox- oder Boxkurs in Ihrem Studio anzubieten!

Diese Gruppenkurse sind eine aufregende Erfahrung für Sie und Ihre Mitglieder. Century Fitness kann Ihnen bei den ersten Schritten helfen. Klicken Sie einfach hier für weitere Informationen zu Ihrem Weg zum Erfolg!


Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Einverstanden!

Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.
Mehr Informationen